Wer lässt sich sowas einfallen?

Zugegeben, Tram-Haltestellen sind bestimmt eine Herausforderung. Auf der Fahrbahn bleibt wenig Raum zwischen Gleisen und (hohem) Randstein (etwas, was in der Augsburger Straße sehr viel negative Bewertungen erzeugte), auf dem Hochboard treffen sich naturgemäß Passanten und Radfahrer. Aber nachdem sich jemand intensiv Gedanken darüber gemacht hat, ist die beste aller Möglichkeiten wirklich, den Radverkehr zwischen Haltestelle und Fußweg hindurch zu leiten? Wohlgemerkt: Sowohl vor der Haltestelle als auch danach wird der Radverkehr auf der Fahrbahn geführt, nur im Bereich der Haltestelle wird er aufs Hochboard geleitet.

Die Gegenprobe: Angenommen, man würde hier überhaupt nichts markieren – wieviele RadfahrerInnen würden wohl ausgerechnet DIESEN Weg wählen?