Einbauten?

Keine Markierung und kein Plastikinselchen kann mir all das nehmen, was mir das Radfahren jeden Tag gibt.

Die gute alte Zeit

Dass Menschen ein Bild einer zugeparkten Straße hochheben, als sei dies ein erstrebenswerter Zustand aus der guten alten Zeit, zu dem man unbedingt zurückkehren möchte, ist schon ein kleines bisschen absurd, oder?

Werner Offenwanger, Wolfgang Kneißl und Adrian Vladescu (von links) haben noch Fotos aus der Zeit, als in der Deutschenbaurstraße vor ihrer Haustür noch geparkt werden konnte.

Those were the times, my friend.

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Fake-Streifen

Kann sich noch jemand an die wortreiche Versicherung durch Herrn Merkle erinnern, dass die roten Streifen in der Konrad-Adenauer-Allee ganz bestimmt bald durch irgendwas ersetzt werden? Das muss vor gut und gerne drei Jahren gewesen sein. Doch auch heute bestehen sie noch und eine Umfrage an Ort und Stelle dürfte zweifelsfrei ergeben, dass eine massive Mehrheit diese Streifen für Radstreifen hält.

Was. Sie. Nicht. Sind.

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Neue Beschilderung, altes Spiel

Manchmal komme ich nicht umhin, mich zu fragen, ob die Verantwortlichen, die am Helio-Center die Beschilderung planen, aufstellen und/oder kontrollieren, morgens zum Anziehen zweier gleicher Socken auch Hilfe benötigen. Oder schon jemals auf einem Rad gesessen sind.

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Schmalspürchen

Minimalismus auch in Bobingen: „Radinfrastruktur“ nach der Prämisse „Wie schmal darf man markieren, damit möglichst viel Platz für den wirklichen Verkehr bleibt?“.

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Luftreinhaltung, Gegenvorschlag

Hey, liebe Innenstadt-Händler in der Fußgängerzone: wieviele deiner täglichen Lieferungen könnte man wohl von etwas außerhalb mit einem Rad zu euren Läden transportieren, statt einen PKW/Sprinter/LKW in die Fußgängerzone zu lotsen? Mh?