rad[irr]wege

Der Weg ist auch das Ziel

Unbequeme Tatsachen

Die Augsburger Allgemeine nimmt einen problematischen Zustand im Alten Postweg auf:

Wagner stört generell, dass der Radweg zwischen Berufsschule und der Dr.-Lagai-Straße von den Autofahrern kaum beachtet wird. Er ist mit einer dicken durchgezogenen Linie und teilweise zudem durch einen roten Belag gekennzeichnet. Trotzdem wird er sehr oft von den Autofahrern mitbenutzt.

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Ach was.

Haben auch alle brav ihr überraschtes Gesicht auf?

Baustellenreste

Wie lange ist die MAN Brücke jetzt schon fertig? Gehen dir, liebe Stadt, vielleicht ein paar handliche Bauklötzchen ab? So irre nützlich sind die auf dem Radweg gar nicht, die dürftet ihr schon mal wieder einsammeln.

Es ist vollbracht

Geschafft. Die Jakoberstraße stadteinwärts erreicht nach über einem Jahr (Nicht-)Arbeit einen Zustand, der wohl den Mindeststandards gerecht wird.

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Leihräder in Augsburg

Die Grünen stellen einen Antrag:

Die Stadtwerke prüfen im Rahmen eines Ausbaus des swa Rads die zusätzliche Bereitstellung von Lastenfahrrädern und überarbeiten die bisherige Preisstruktur des Verleihsystems.

Günstigere Preise helfen bekanntlich immer, und tatsächlich gibt es (international) günstigere Verleihangebote.

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Einbauten?

Keine Markierung und kein Plastikinselchen kann mir all das nehmen, was mir das Radfahren jeden Tag gibt.

Die gute alte Zeit

Dass Menschen ein Bild einer zugeparkten Straße hochheben, als sei dies ein erstrebenswerter Zustand aus der guten alten Zeit, zu dem man unbedingt zurückkehren möchte, ist schon ein kleines bisschen absurd, oder?

Werner Offenwanger, Wolfgang Kneißl und Adrian Vladescu (von links) haben noch Fotos aus der Zeit, als in der Deutschenbaurstraße vor ihrer Haustür noch geparkt werden konnte.

Those were the times, my friend.

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Fake-Streifen

Kann sich noch jemand an die wortreiche Versicherung durch Herrn Merkle erinnern, dass die roten Streifen in der Konrad-Adenauer-Allee ganz bestimmt bald durch irgendwas ersetzt werden? Das muss vor gut und gerne drei Jahren gewesen sein. Doch auch heute bestehen sie noch und eine Umfrage an Ort und Stelle dürfte zweifelsfrei ergeben, dass eine massive Mehrheit diese Streifen für Radstreifen hält.

Was. Sie. Nicht. Sind.

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Neue Beschilderung, altes Spiel

Manchmal komme ich nicht umhin, mich zu fragen, ob die Verantwortlichen, die am Helio-Center die Beschilderung planen, aufstellen und/oder kontrollieren, morgens zum Anziehen zweier gleicher Socken auch Hilfe benötigen. Oder schon jemals auf einem Rad gesessen sind.

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Schmalspürchen

Minimalismus auch in Bobingen: „Radinfrastruktur“ nach der Prämisse „Wie schmal darf man markieren, damit möglichst viel Platz für den wirklichen Verkehr bleibt?“.

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Luftreinhaltung, Gegenvorschlag

Hey, liebe Innenstadt-Händler in der Fußgängerzone: wieviele deiner täglichen Lieferungen könnte man wohl von etwas außerhalb mit einem Rad zu euren Läden transportieren, statt einen PKW/Sprinter/LKW in die Fußgängerzone zu lotsen? Mh?

Böse Fahrräder!

Montag Morgen, 9:30 Uhr, die Annastraße einmal hoch und runter gefahren mit dem Rad, Geld und Frühstück holen. Irre, ich habe gar niemanden dabei umgefahren.

Ich zählte:

  • 4 Radfahrer (inkl. mir), eine davon schob ihr Fahrrad
  • 1 LKW
  • 25 PKW/Sprinter. Fünfundzwanzig. Ohne die, die in den abgezäunten Baustellenbereichen standen.

Wer war gleich nochmal der Eindringling in der Fußgängerzone?

Der Untergang ist nahe

Großes Ungemach droht offenbar, wenn RadfahrerInnen nun genauso lange durch die Fußgängerzone fahren dürfen wie 10-Tonner. Der Bewertung des Artikels (auf Facebook) nach spaltet sich Zustimmung und Ablehnung in etwas gleichmäßig auf. Die Kommentare sind dagegen beinahe einhellig aus der Ablehnungs-Ecke. Und die Stärke der Ablehnung ist, selbst die offenbare allgemeine Unfähigkeit in Betracht ziehend, sich auf Facebook/im Internet gemäßigt zu äußern, recht erschreckend.

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