The little things

Es sind diese vermeintlich kleinen Dinge, die (mich) glücklicher machen als manch vermeintlich größere Maßnahme. Das Bild zeigt die Jakoberwallstraße – gesehen von der REWE-Parkplatzausfahrt. Der Radweg wurde Ende letzten Jahres im Zuge der Umbauarbeiten am Jakobertor nicht nur (endlich) saniert, es wurde auf Höhe der Parkplatzausfahrt auch (endlich) eine Möglichkeit geschaffen, eben diesen Radweg überhaupt zu erreichen.

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Tine-Klink-Gedächtnisrampe

Gestatten: Die Tine Klink-Gedächtnisrampe 😉 Ich bezweifele, dass es diese Auffahrtshilfe ohne ihre Nachfrage je gegeben hätte. Dazu, ob dieser Eimer Asphalt etwas besser macht (außer für „Nur-schnell-zur-Post“-Autoparker), möchte ich mich gar nicht erst äußern. Das Desinteresse, mit dem der Radverkehr um eine voraussichtlich ein Jahrzehnt bestehende Baustelle (nicht) geleitet wird, gebe ich gerne zurück und nutze die Fahrbahn oder meide die Strecke gleich ganz (die Bahnhofstraße ist sehr viel hübscher und auf/über den Kö kommt man von dort auch besser).

Aber aus Neugierde: Nutzt irgendwer den Halderstraßenradweg tatsächlich in der freigegebenen Gegenrichtung? Wenn ja, warum? Und wie sieht der Fluchtweg am Ende aus, wenn der Weg sich in der Baustelle verliert?