Es ist vollbracht

Geschafft. Die Jakoberstraße stadteinwärts erreicht nach über einem Jahr (Nicht-)Arbeit einen Zustand, der wohl den Mindeststandards gerecht wird.

Read More

Die 200 naht

Etwas über 27 Wochen, in Kürze rund 200 Tage, existiert dieser Schutzstreifen in Minimalbreite (wenn man mit allen zugedrückten Hühneraugen misst), ohne dass bislang die Parkplätze wie vorgesehen um 50 cm nach rechts verlegt worden wären.

Gratuliere, Fahrradstadt.

Neues in der Jakoberstraße

Da lässt man die Ost-West-Achse mal eine zeitlang links liegen, „schon“ waren die Maler da. Die Umsiedlung des Radverkehrs in der Jakoberstraße auf die Fahrbahn hat begonnen. 

Read More

Ach, REWE.

Komm, lass uns beide einmal scharf nachdenken, ob du hier nicht für deine mit dem Rad reisenden Kunden etwas optimieren könntest. Denn ja, was du hier siehst, ist der einzige Zugang in das Eck, in dem sagenhafte fünf Stellplätze eingekerkert sind (von denen zwei unbenutzbar sind). Nur falls in Zukunft mal die Frage aufkommt, warum du von steigenden Radfahrerzahlen in der Stadt nichts abbekommst.

Ein Detail in der Pilgerhausstraße

Jetzt wird es langsam unheimlich – schon wieder ein kleines, aber feines nachgebessertes Detail! Auf der West-Ost-Achse gibt es auf der Pilgerhausstraße diese Adrenalin-Hausecke. Kommt da wohl jemand um die Ecke? Nein, jetzt eher nicht mehr! Denn nun ist der Gehweg um die Ecke per Schild und Geländer abgeriegelt. Das bringt sicher nicht gleich einen Award als fortschrittlichste Fahrradstadt Deutschlands, aber der Weg dorthin besteht eben nicht nur aus imposanten Infrastrukturprojekten, sondern manchmal auch aus unzähligen “Hennadapperla”.

Bevor mir die Stadt aber zu übermütig wird, bereite ich das nächste Gemecker vor.

Tropfen. Heißer Stein. Und so.

Nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass sich auf der Ost-West-Achse im Jakobertor etwas getan hat, möchte ich das hiermit auch entsprechend würdigen: Das ehemalige Pflaster wurde auf dem Weg durch das Jakobertor durch eine frische Asphaltdecke ersetzt – ein erheblicher Gewinn bei feuchten Bedingungen. Auch direkt hinter dem Jakobertor wurde der einstige “Zacken” im Radweg begradigt. Wieviel man sich da für den weggefallenen Parkplatz hat anhören müssen, will ich lieber nicht wissen.

Gut, ein wenig mutet das freilich immer noch an, als würde man in einer maroden Hängebrücke die wenigen verbliebenen Holzdielen gegen neue ersetzen – aber nicht die vielen schon fehlenden. Und die Wahl des Radfahrers im letzten Bild mag ein kleiner Fingerzeig sein, was die Akzeptanz des (weiterhin benutzungspflichtigen) Radwegs angeht. Aber trotzdem ganz ironiefrei: Danke.