Schlagwort: Kopfsteinpflaster

Was einmal eine ziemlich heruntergekommene Gasse war, ist jetzt optisch und komfortechnisch ein Hochgenuss.
Eine unangenehme Bordsteinkante hat man sich aber nicht verkneifen können.
Der Belag aus abgefrästem Kopfsteinplaster und mit verfüllten Fugen ist aber schlicht das Geilste, auf dem ich in der Innenstadt je fuhr.
Durch den Wegfall der Gehwege bleibt die Gasse jederzeit breit genug und man erreicht entspannt wie nie den Moritzplatz.
Ob man für die Radabstellplätze wohl noch etwas optisch ansprechenderes finden kann?

Noch mehr Kopenhagen-Feeling

Was einst in der Wintergasse begonnen hat, ist nun bis zum Predigerberg fortgeführt. Anstelle einer engen, zugeparkten, vielfach geflickten Hinterhofgasse tritt eine durch den Verzicht auf Gehsteige jederzeit ausreichend breite, offene Innenstadtgasse. Durch die unorthodoxe Auszeichnung als Spielstraße ist zudem das Parken klar auf einige…

Ein (zarter) Hauch von Kopenhagen

Wenn ich mir eine einzige, beliebige Maßnahme aussuchen dürfte, die meine ganz persönlich empfundene Innenstadtattraktivität um drölftausend Prozent steigern würde, dann diese: sämtliches Kopfsteinpflaster in der Altstadt und der Maximilianstraße so bearbeiten wie schon vor etlicher Zeit in der Wintergasse geschehen. Wenn ich es recht…
Ein Winter kommt, ein Winter geht – und nimmt Teile der kümmerlichen Asphaltdecke mit.
Und hier auch noch ein Stückchen …
Und hier sackt der Asphalt ein paar Zentimeter ab verengt den sicheren Bereich noch weiter.

Winter vs. Milchberg 3:0

Nach jedem Winter ist es dasselbe: überall blühen neue Schlaglöcher, vornehmlich um Kanaldeckel oder Stellen herum, die bereits geflickt wurden. Eine Reparatur aller Stellen ist wahrscheinlich weder zeitlich noch finanziell zu bewerkstelligen und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie deprimierend das für die zuständigen Ämter…
Selbst wenn meinetwegen das Flicken von Kopfsteinpflaster eine Herausforderung sein mag – geht das nicht vielleicht ein klein wenig ansehnlicher und weniger holprig?
Und wenn dann die Schlaglochflicken selbst schon wieder Schlaglöcher bekommen, darf man dann nach einer Straßensanierung fragen?
Flicken über Flicken, die selbst wieder geflickt wurden, aber schon wieder geflickt gehören. Nicht. Witzig.

Wenn Schlaglochflicken Schlaglöcher bekommen

Hinter wie vielen "Alleinunfällen" wohl solche Flickkunst steckt?
Benutzungspflichtiger Radweg zu Beginn der Inninger Straße
Trennlinie weg – Radweg zuende? Schild eilt keines zur Hilfe, der mögliche Weg auf die Fahrbahn droht mit Kopfsteinpflaster
Der Weg hat mittlerweilse nur noch mittlere Fußwegbreite. Letzte Chance auf die (volle) Fahrbahn zu wechseln
Den Sprung auf die Fahrbahn nicht geschafft? Auch kein Verkehr aus der Postillonstr. im Weg? Dann nicht den Randstein übersehen!

Inninger Straße stadteinwärts

Heute einmal absichtlich etwas in schlechtem Wetter und bei Dunkelheit – wir sind schließlich allseasoncommuters. Je schlechter die Witterung, desto gravierender zeigen sich etwaige Mängel in der Verkehrsführung. Wie hier zu Beginn der Inninger Straße in Haunstetten. Der Radweg führt einen von Inningen kommend erst…
Kein Kopfsteinpflaster mehr. Absurd eng bleibt es trotzdem.
Der Weg nach dem Tor ist begradigt – auf Kosten eines Parkplatzes!
Manche nennen es Mutprobe, Augsburg nennt es Radachse (mittlerweile immerhin asphaltiert)

Tropfen. Heißer Stein. Und so.

Nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass sich auf der Ost-West-Achse im Jakobertor etwas getan hat, möchte ich das hiermit auch entsprechend würdigen: Das ehemalige Pflaster wurde auf dem Weg durch das Jakobertor durch eine frische Asphaltdecke ersetzt - ein erheblicher Gewinn bei feuchten Bedingungen. Auch…