Holy shit!

Die Stadtwerke planen ab 2019, den Nahverkehr in der Innenstadt kostenfrei anzubieten. Eingeführt werden soll eine so genannte „City Zone“, die sich vom Königsplatz/Moritzplatz jeweils eine Haltestelle nach außen erstreckt. Insgesamt sind acht Haltestellen umfasst. (AZ-Artikel)

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Parkgebühren versus ÖPNV-Preise

Ausgehend hiervon und hiervon hat mich ja schon lange interessiert, wie die Entwicklung der Parkgebühren im Vergleich zu Steigerung der ÖPNV-Preise in Augsburg aussieht – und was wohl los wäre, wenn man die Parkgebühren an die Preisentwicklung des ÖPNV koppelt. Praktischerweise haben die Grünen Augsburg just Anfang des Jahres eine passende Anfrage gestellt. Die Antwort liegt seit Mitte März vor. 

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Parkgebühren an ÖPNV-Preise koppeln

Seit 2007 wurden die Parkgebühren in Berlin nicht mehr erhöht – während der Senat zuließ, dass die Monatskarte für Bahn und Bus rund 15 Prozent teurer wurde.

Schreibt die Berliner Zeitung in ihrem Kommentar „Parken ist in Berlin extrem günstig“.

Keine Ahnung, wie das in Augsburg aussieht – aber wohl nicht so viel anders (wobei mir nur 15% Teuerung für den ÖPNV glatt niedrig vorkommen). Im Gegenteil wurde die „Semmeltaste“ sogar wieder auf 30 Minuten erhöht, was also de facto einer Senkung der Parkgebühren entspricht.

Vorschlag: Jedes Mal, wenn die ÖPNV-Preise angehoben werden müssen, ziehen die Parkgebühren um denselben Prozentsatz nach. Den Aufruhr möchte ich erleben. Es wäre das einzig Richtige.

Es wird nie passieren.

Der ÖPNV und der Weg in die Innenstadt

Die Pferseer CSU (Pfersee, Stadtteil von Augsburg) fordert eine Ausweitung der Tarifzonengrenzen, sodass zum Beispiel die vielen München-Pendler für den Weg zum Hauptbahnhof im ÖPNV nur noch eine (€ 1,30) statt zwei Zonen (€ 2,60!) bezahlen müssen. Zufälligerweise führt eine meiner Pendlerstrecken just an dem im Artikel angesprochenen Westfriedhof vorbei zum Hauptbahnhof, weshalb ich sehr genau sagen kann, wie lange man für diese Strecke mit dem Rad braucht.

Vier Minuten.